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Hier fühlen sich die Kleinsten wohl. Babys bis zum Alter von 18 Monaten und ein Elternteil haben Freude am musikalischen Spiel. Gemeinsames Musizieren ist für das Kind in dieser frühen Phase Nahrung für Körper, Seele und Gehirn.


Im Zentrum einer Musikspatzen-Stunde stehen Kniereiter, Fingerspiele, Lieder, Tücher und erste Instrumente. Die große Trommel darf hier nicht unerwähnt bleiben: Sie zu erobern mit Händen, Füßen oder gern auch dem ganzen Körper ist nicht nur ein ganzheitliches Erlebnis, sondern auch das prickelnde Gefühl, einmal vor der ganzen Gruppe im Mittelpunkt zu stehen. Schließlich macht es stolz, selbst tolle Töne zu produzieren und die Schwingungen der Trommel zu spüren.

Claas (hier mit seiner Mutter Katja) ist ein begeisterter Trommler, und das seit seinem siebten Lebensmonat. Inzwischen, gut vier Jahre später, musiziert er ohne Mama mit dem Musikater! Trommeln stehen nach wie
vor hoch im Kurs.

Ein Grundprinzip der musikalischen Arbeit mit so kleinen Kindern ist die Wiederholung. In dieser frühen Phase lernen Babys und Kleinkinder durch beständiges Wiederhören und -erleben von Liedern und Spielen. Das gibt Sicherheit und die Möglichkeit, das neu Erlebte zu festigen und zu verarbeiten.


Musikspatzen-Kurse für Babys sind deswegen so ausgelegt, dass neue Lieder und Elemente zurückhaltend eingeführt werden. Aber keine Sorge: Mehr als fünf Lieder pro Kurs sind es schon ;-)

Rasseln, Tücher, Mamas Stimme: Musik spricht Babys mit allen Sinnen an
Musikspatzen Lüneburg
doerte@musikspatzen.de