"Jedes
Konzept wird umso schlechter, je enger es ausgeführt wird. In meinen
Seminaren mache ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern immer Mut, sich
von ausgearbeiteten Stundenabläufen zu entfernen. Liedermacher und
Musik-pädagogen arbeiten ja in einem Bereich, in dem es noch so etwas
wie eine lebendige Liedkultur gibt. Die zu erhalten, zu pflegen und zu
variieren, muss doch unser Ziel sein. Von daher kann es auch jedem
Konzept nur gut tun, wenn es in der Praxis verändert wird".
Von daher ist es mein Ziel, möglichst umfassende und fachübergreifende Angebote in den Musikspatzen-Kursen zu machen.
Eine große Rolle hat auch gespielt, dass ich bei meiner Tochter erlebte, wie tief und wohltuend Musik wirkt. Anfangs
war die erfreulichste Nebenwirkung meines Singens, dass sie sich rasch
wieder beruhigte und sogar einschlief! Das entwickelte sich rasch
weiter, und inzwischen machen wir "so richtig" Musik. Mit Klanghölzern,
Stimme, Gitarre, Trommel und manchmal auch auf dem Klavier. Seit ein
paar Monaten steht auch ein kleines Schlagzeug bei uns. Das ist zwar
laut, macht aber riesig Spaß, und am Lustigsten ist es, wenn mein Mann
oder ich zu Töchterleins Trommel-Rhythmen tanzen sollen...
Ein großes Faible für die Vorzüge und
Tücken des Freiberufler-Daseins sollte man auch mitbringen. Und Liebe zu
Kindern und zur Musik, falls ich das noch nicht gesagt haben sollte.
;-)
Bei
den Musikspatzen gibt es die Gruppen "Baby- Musikspatzen",
"Musikspatzen" und "Große Musikspatzen". Was mir ganz besonders wichtig
ist: Freude und Spaß an der Musik zu vermitteln. Musik ist nichts
Statisches, erst recht nichts Passives, sondern Lebensfreude,
Emotionalität und die Lust, sich auszudrücken.
Ich freue mich auf Sie!
Ihre Dörte Rehder