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Eine bunt zusammen gewürfelte Musikspatzen-Gruppe die sich eines schönes Nachmittages im September zum Pressetermin traf! Es hat großen Spaß mit Euch gemacht, der Artikel (Klick aufs Foto) ist wunderbar geworden, und ich danke Euch allen noch einmal fürs Mitmachen!

Wie kommt man dazu, professionell mit klein(st)en Kindern zu musizieren? Eine spannende Frage, die ich mir schon oft gestellt und genauso oft auch beantwortet habe. Die Antwort klingt ein bißchen pathetisch: Ich liebe Kinder und ich liebe Musik.

Natürlich braucht es auch einen fundierten Unterbau, um gute Musikalische Früherziehung zu bieten. Und so habe ich auch etwas Theorie mitgebracht: Ein Studium der Musikwissenschaft in Hamburg. Und natürlich die Musikgarten- Ausbildung, die ich in Hannover, Lüneburg, München, Berlin und Mainz absolvierte.
Ich bilde mich sehr regelmäßig weiter. Ob mathematische Frühbildung, Musik und malen, Rhythmik, Tanz oder Sprachförderung: Ich rufe gern und oft "hier", wenn es darum geht, Seminare zu besuchen.

 

Aus diesem Grund sind die Musikstunden bei den Spatzen auch nicht streng nach Lehrplan gehalten. Jedes Konzept ist nur so gut, wie es verändert wird. ;-)

Matthias Meyer-Göllner, Kinder-Liedermacher mit vielen, vielen Konzerten und Experte in Sachen Weiterbildung für Musikpädagogen, sagte es hier  so:


"Jedes Konzept wird umso schlechter, je enger es ausgeführt wird. In meinen Seminaren mache ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern immer Mut, sich von ausgearbeiteten Stundenabläufen zu entfernen. Liedermacher und Musik-pädagogen arbeiten ja in einem Bereich, in dem es noch so etwas wie eine lebendige Liedkultur gibt. Die zu erhalten, zu pflegen und zu variieren, muss doch unser Ziel sein. Von daher kann es auch jedem Konzept nur gut tun, wenn es in der Praxis verändert wird".

 

Von daher ist es mein Ziel, möglichst umfassende und fachübergreifende Angebote in den Musikspatzen-Kursen zu machen.


Eine große Rolle hat auch gespielt, dass ich bei meiner Tochter erlebte, wie tief und wohltuend Musik wirkt. Anfangs war die erfreulichste Nebenwirkung meines Singens, dass sie sich rasch wieder beruhigte und sogar einschlief! Das entwickelte sich rasch weiter, und inzwischen machen wir "so richtig" Musik. Mit Klanghölzern, Stimme, Gitarre, Trommel und manchmal auch auf dem Klavier. Seit ein paar Monaten steht auch ein kleines Schlagzeug bei uns. Das ist zwar laut, macht aber riesig Spaß, und am Lustigsten ist es, wenn mein Mann oder ich zu Töchterleins Trommel-Rhythmen tanzen sollen...


Ein großes Faible für die Vorzüge und Tücken des Freiberufler-Daseins sollte man auch mitbringen. Und Liebe zu Kindern und zur Musik, falls ich das noch nicht gesagt haben sollte. ;-)

 

Bei den Musikspatzen gibt es die Gruppen "Baby- Musikspatzen", "Musikspatzen" und "Große Musikspatzen". Was mir ganz besonders wichtig ist: Freude und Spaß an der Musik zu vermitteln. Musik ist nichts Statisches, erst recht nichts Passives, sondern Lebensfreude, Emotionalität und die Lust, sich auszudrücken.


Ich freue mich auf Sie!

Ihre Dörte Rehder
So solls sein: Musikspatzen machen Spaß!
Musikspatzen Lüneburg
doerte@musikspatzen.de